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Klare Antworten auf wichtige Fragen.

„Gung Ho“ ist ein Ausdruck aus dem Chinesischen, abgeleitet von der Abkürzung Gonghe, die sich einerseits auf die so genannten „Industriearbeiterkooperativen“ in China und andererseits allgemein auf das „Zusammenarbeiten“ bezieht.

„Gung Ho“ wurde im Westen bekannt als der Ruf, mit dem sich Elitesoldaten der US-Marine gegenseitig zu Höchstleistungen anspornten. Ihr Brigadegeneral Evans Carlson hatte den Begriff von seinem Freund Rewi Alley übernommen, einem chinesischen Schriftsteller, Pädagogen und Begründer der Kooperativenbewegung Indusco.

„Gung Ho“ lautet schließlich der Titel eines Managementbuchs, das der US-amerikanische Unternehmer und Professor für Führungstechniken, Ken Blanchard, gemeinsam mit Sheldon M. Bowles herausgegeben hat. Blanchard wurde bekannt für seine ungewöhnliche Sicht auf menschliches Verhalten und hat weltweit Aufsehen erregt mit seinem Konzept des „One Minute Managers“.

„Gung Ho“ begeistert seitdem weltweit immer mehr Menschen, die Verantwortung tragen und andere Menschen führen. „Gung Ho“ gilt inzwischen als anerkannte und höchst erfolgreiche Managementmethode, mit der Teamarbeit gefördert wird und die Stärken der Mitarbeiter entwickelt werden.



Leider hat die Scientology Organisation den Begriff auch für ihre Zwecke verwendet.
Diese Tatsache nimmt Sebastian Heinemann zum Anlass und gibt hiermit für sich und sein Beratungsunternehmen die nebenstehende Erklärung ab.